KI-Model für Kleidung

Kleidung auf ein KI-Model bringen – mit nur einem Foto

Mach ein Foto vom Kleidungsstück, wähl ein Model, und Garmo zieht es ihr oder ihm an. In etwa einer Minute hast du Frontal-, Lauf- und Dreiviertelaufnahmen – ganz ohne Model, Fotografen oder Studio zu buchen.

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  • Ohne Kreditkarte
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Aktualisiert

Handyfoto eines rostroten Rippstrick-Oberteils und einer cremefarbenen Hose mit weitem Bein auf einem grauen Sofa im LampenlichtDein Foto
Echtes Ergebnis von Garmo: KI-Model Yuna im rostroten Strickoberteil und der cremefarbenen Hose im StudioGarmo-Ergebnis
Auf dieser Seite

Vorher und nachher

Beide Outfits unten wurden so fotografiert, wie es die meisten Händlerinnen und Händler wirklich machen: auf dem Sofa und auf dem Bett, mit dem Handy und dem Licht, das gerade im Zimmer war. Jedes Bild daneben hat die KI aus genau diesem einen Foto erstellt.

Strickoberteil und Hose

Oberteil und Hose kommen zusammen auf ein Foto und werden als ein Outfit getragen: Die Rippenstruktur des Stricks, die Bundfalte vorne und das weite Bein der Hose bleiben erhalten.

Das Original-Handyfoto: rostrotes Strickoberteil und cremefarbene Hose auf einem grauen Sofa neben einer FernbedienungDein Foto
Yuna im rostroten Strickoberteil und der cremefarbenen Hose, frontal zur Kamera stehend
Yuna · Frontal
Yuna im Profil mitten im Schritt, die weiten Hosenbeine schwingen mit
Yuna · Im Gehen
Yuna im selben Outfit, im Dreiviertelprofil mit der Hand an der Hüfte
Yuna · Dreiviertel

Worker-Jacke aus Denim

Rein gehen ein zerknittertes Bettlaken und der Schatten des Handys. Raus kommen ein Studiobild, ein Straßenbild und eine nahe Pose, die Taschen, Knöpfe und den verwaschenen Denim zeigt.

Das Original-Handyfoto: blaue Worker-Jacke aus Denim, ausgebreitet auf einem zerknitterten BettlakenDein Foto
Kerem trägt die Denim-Worker-Jacke über einem weißen T-Shirt im Studio
Kerem · Studio
Kerem überquert in der Denimjacke einen Zebrastreifen in einer Altstadt
Kerem · Straße
Kerem mit der Hand am Kragen der Denimjacke, Taschen und Knöpfe gut sichtbar
Kerem · Hand am Kragen

Welche Kleidung funktioniert

Garmo ist für Mode gebaut. Du kannst dem Model also genau die Teile anziehen, die Onlineshops wirklich verkaufen: Oberteile und Strick, Hemden und Blusen, Hosen und Jeans, Kleider und Röcke, Jacken und Mäntel sowie passende Zweiteiler. Jede Kategorie hat ihren eigenen Bildausschnitt: Eine Jacke wird so fotografiert, dass Kragen und Taschen zu sehen sind, eine Hose dagegen in voller Länge.

Ganze Outfits funktionieren genauso gut wie einzelne Teile. Wenn du Oberteil und Hose zusammen fotografierst, zieht Garmo dem Model beides in einem Durchgang an und behält Farben und Proportionen bei. Das geht schneller, als jedes Teil einzeln zu fotografieren, und die beiden Teile passen garantiert zusammen, weil sie von Anfang an als Look kombiniert wurden.

Das Ausgangsfoto muss nicht schön sein. Eine zerknitterte Bettdecke, ein Sofa oder der Schlafzimmerboden reichen völlig, denn die KI baut die gesamte Szene rund um das Kleidungsstück neu auf. Wichtig ist nur, dass alle Kanten des Teils im Bild sind und nichts darüber liegt. Du hast nur ein Foto vom flach ausgelegten Teil? Unter Flat Lay zu Model mit KI erfährst du, wie du es am besten fotografierst.

Oberteil und Hose zusammen auf einem Sofa fotografiert
Outfit-Foto
Eine Denimjacke allein auf einem Bett fotografiert
Einzelteil

Model und Szene wählen

Das Model ist das Erste, worauf Kundinnen und Kunden schauen. Es lohnt sich also, bewusst zu wählen. Zur Auswahl an Stock-Models bei Garmo gehören Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Looks, zum Beispiel Maya, Yuna, Theo und Kerem auf den Bildern dieser Seite. Nimm das Model, das zu deiner Marke und deiner Zielgruppe passt, oder lass die Einstellung auf Auto.

Eine Studio-Szene liefert den cleanen, neutralen Look, den Marktplätze wie Amazon oder Zalando erwarten. Eine Straßen-Szene stellt dasselbe Outfit in eine echte Stadt, was gut zu Instagram und Lookbooks passt. Eine Editorial-Szene bringt Licht und Schatten für einen stärker gestylten Eindruck. Du kannst die Szenen für ein Produkt mischen und bekommst aus einem einzigen Foto ein Hauptbild, ein Lifestyle-Bild und ein Detailbild.

Halte Model und Szene innerhalb einer Kollektion gleich. Ein Shop mit einheitlichem Look wirkt auf Kundschaft wie eine etablierte Marke, und das ist viel einfacher umzusetzen, wenn jedes Foto aus derselben Quelle kommt.

Vor dem Veröffentlichen prüfen

Garmo übernimmt Silhouette, Farbe und Material der Kleidung, die du hochlädst. Unifarbene Stoffe, Strick, Denim, Schneiderware und klare Drucke kommen zuverlässig durch, wie die Beispiele oben zeigen.

Schau dir kleine Logos, Schriftzüge und sehr feine Muster genau an, denn diese Details verändern sich am ehesten. Dasselbe gilt für transparente oder stark glänzende Stoffe. Wenn etwas nicht stimmt, erstell das Bild neu oder lade ein zweites Foto von genau diesem Detail hoch.

Ein Bild am Model zeigt, wie die Kleidung getragen aussieht. Es ist keine Vorhersage von Größe oder Passform, also gehören Größentabelle und Maße weiterhin auf deine Produktseite.

Für jedes Kleidungsstück eine eigene Anleitung

Unterschiedliche Kleidung braucht unterschiedliche Fotos. Ein Kleid wird nach Fall und Bewegung beurteilt; welche Posen das zeigen, liest du unter Kleid am Model mit KI. Oberteile brauchen den Rest eines Outfits (Oberteil am Model mit KI), bei Hosen und Röcken müssen Bundhöhe und Saum zu sehen sein (Hose am Model mit KI), und bei Mänteln kommt es auf Schultern und Länge an (Jacke am Model mit KI). Co-Ord-Sets werden als ein Look fotografiert: Zweiteiler am Model mit KI.

Auch das Ausgangsfoto spielt eine Rolle. Strick und T-Shirts, die sich auf dem Bügel dehnen, legst du am besten flach auf den Boden (Flat Lay zu Model mit KI). Hemden und Kleider können an der Tür hängen (vom Kleiderbügel zum Model mit KI), und wenn du ohnehin auf einer Schneiderpuppe fotografierst, lädst du dieses Foto einfach so hoch (Schaufensterpuppe zu Model mit KI).

Für wen es gedacht ist

  • Online-Boutiquen

    Komplette Outfits an einem Model stylen und jeden neuen Drop im gleichen Look zeigen.

  • Marktplatz-Händler

    Einheitliche Bilder am Model für Etsy, Amazon, eBay, Otto oder Vinted.

  • Junge Labels

    Eine Kollektion an verschiedenen Models ausprobieren, bevor du ein echtes Shooting buchst.

  • Stylisten und Creator

    Outfit- und Lookbook-Bilder aus Teilen erstellen, die du schon hast.

Preise

  • Starter$9 / Monat25 Bilder pro Monat · ab $0.36 pro Bild
  • Studio$39 / Monat250 Bilder pro Monat · ab $0.16 pro Bild

Starte mit 3 kostenlosen Bildern, ganz ohne Karte. Danach wählst du einen Plan: Jedes Bild kostet einen Credit, und bei jährlicher Zahlung bekommst du zwei Monate geschenkt. Alle Pläne ansehen

Häufige Fragen

Wie bringe ich Kleidung auf ein KI-Model?

Mach ein Foto vom Kleidungsstück, lade es bei Garmo hoch, wähl ein Model und eine Szene und starte die Erstellung. In etwa einer Minute hast du Produktfotos am Model. Deine ersten 3 Bilder sind gratis, eine Kreditkarte brauchst du nicht.

Kann ich dem Model ein ganzes Outfit anziehen, nicht nur ein Teil?

Ja. Fotografier die Teile zusammen, etwa Oberteil und Hose, und Garmo zieht dem Model beides in einem Bild an. Farben und Proportionen bleiben dabei erhalten.

Trägt das KI-Model wirklich genau mein Kleidungsstück?

Garmo übernimmt Silhouette, Farbe und Material aus dem Foto, das du hochlädst. Prüf vor dem Veröffentlichen kleine Logos, Schriftzüge und feine Muster und erstell das Bild neu, falls ein Detail nicht passt.

Brauche ich eine Schaufensterpuppe oder ein Flat Lay?

Nein. Ein Flat Lay, ein Foto am Bügel oder eines auf der Puppe funktioniert gleichermaßen, solange das ganze Kleidungsstück sichtbar ist und nichts davon verdeckt wird.

Welche Kleidung kann ich dem Model anziehen?

Oberteile, Strick, Hemden, Hosen, Jeans, Kleider, Röcke, Jacken, Mäntel und passende Sets. Für Schmuck und Schuhe hat Garmo außerdem eigene Modi.

Kann ich die Bilder in meinen Shop hochladen?

Ja. Du lädst die fertigen Bilder herunter und stellst sie dann selbst in deinen Shop, egal ob Shopify, WooCommerce, Shopware, Etsy oder Kleinanzeigen. Auch für Instagram-Posts kannst du sie direkt verwenden.

Ist es kostenlos, und darf ich mit den Bildern verkaufen?

Die ersten 3 Bilder sind gratis. Danach gibt es Pläne ab 9 $ im Monat für 25 Bilder. Jedes Bild, das du erstellst, auch die kostenlosen, darfst du kommerziell nutzen.

Ratgeber zu diesen Fotos

Unsere Beiträge zu Produktfotos in der Mode, passend zu diesem Tool.

  • Mode Shotliste

    Eine produktorientierte Shotliste für einen vollständigen Fashion-Katalog statt einer Sammlung beliebiger Motive.

  • Lookbook mit KI

    Ein Vier-Stunden-Plan, mit dem aus je einem Foto pro Teil ein stimmiges Saison-Lookbook wird, vom Casting bis zur Reihenfolge.

  • Konsistente KI Models

    Ein praxistaugliches System für wiedererkennbare Models und eine einheitliche Bildsprache im gesamten Shop.

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